Alois Walter
Musiker Autor Malerei
Alois Walter
Musiker Autor Malerei
MUSIKER
Seit meiner Kindheit mache ich Musik.
ich begann im Musikverein, Trompete zu spielen, gründete mit 12 meine erste Band in der ich Schlagzeug spielte
Mit 15 startete ich mit Schulfreunden eine Coverrockband. Mit 18 machte ich mit meiner Band unsere eigene Musik - Rock mit deutschen Texten. Durch einen schweren Unfall konnte ich nicht mehr trommeln und nutzte im Krankenhaus die Zeit meine Gitarrenkenntnisse zu verbessern.
Seitdem spiele ich Gitarre. Nachdem meine Gesundheit einigermaßen wieder hergestellt war studierte ich in Karlsruhe Musik, Englisch und Theologie auf Lehramt. Nach dem Studienabschluss lebte ich von der Musik, gab Konzerte, Unterrichtete an Musikschulen und leitete diverse Ensembles. Mein Hauptinstrument im Studium war die Trompete, dadurch bekam ich lukrative Jobs in Tanzkapellen, denn ich konnte Singen, Gitarre, Trompete und Ventilposaune spielen. Mit meinen Bands traten wir häufig in US Army Clubs im gesamten Südwesten auf. In den NCO und Officers Clubs musste man alles spielen, Hard Rock, Soul, Country, Polka und Swing. Meine älteren Bandmitglieder hatten keinen Englischunterricht in der Schule, ich arbeitete an amerikanischen Schulen und konnte akzentfrei amerikanisches Englisch. Der Unterschied den meine Band machte war der - wir spielten eine Polka und darauf folgte ein Deep Purple Hit.
Viele Jahre später beschäftigte ich mich dem Saxophon und spiele es leidenschaftlich gerne. Mit Anfang 50 hatte ich genug vom internationalen Tourbetrieb und nahm eine Stelle als Musik und Englischlehrer im Schuldienst in Rheinland-Pfalz an. Nach 60 Jahren Musik blicke ich zurück auf sechs eigene CD Alben, ein Vinyl Album und tausende Konzerte in aller Welt.
CD´s, Vinyl kann man über den Kontakt Buitton bestellen.
AUTOR
Meine Tätigkeit als Autor begann mit dem Schreiben von Texten für die eigenen Songs. Irgendwann begann ich Kurzgeschichten zu schreiben. Währenddessen legte ich den Grundstein für Romane. Bisher schrieb ich drei Romane, die ich aber bis jetzt aus Zeitgründen nicht veröffentlicht habe. Das wird sich ändern. Im August erscheint mein erster Roman "Hier stehe ich" Die Geschichte einer 500 Jahre alten Eiche.
Das Buch ist vorerst nur bei mir bestellbar, ab Jahresende dann bei einem Verlag.
Malerei
Zeichnen, malen, das Interesse an Kunst begann wie die Liebe zur Musik ebenso im Kindesalter. Musik und Zeichnen waren in der Schule meine Lieblingsfächer. In meiner Jugend interessierte ich mich für Malerei aus allen Epochen. 1975, gerade mal 20 Jahre alt, besuchte ich den Dresdner Zwinger, um die alten Meister zu sehen. Mit meinem VW Bus durch die DDR - ein einziges Abenteuer aber wunderschön mit bleibenden Erinnerungen an tolle Menschen und wunderbare Landschaften.
Ich vertiefte mich in die Arbeiten großer Künstler, vor allem Zeichnerinnen und Zeichner, Käthe Kollwitz gehört zu meinen Lieblingskünstlerinnen, vereinigt sie doch Kunst und politische Aussage in unnachahmlicher Weise. Während meines USA Aufenthaltes bekam ich Kontakt zu Künstlerinnen und Künstler aus der Künstlerstadt Mount Dora. Dort versuchte ich mich zum ersten mal in Öl. Ich lernte von Kolleginnen viel und merkte schnell, die Beschäftigung mit den Meistern dieses Genres half ungemein. Wenn ich male höre ich Musik und ganz besonders in Abstrakten Arbeiten spüre ich den Einfluss von Rhythmus Tonhöhe, Akkorden. Nicht ohne Grund sind die sprachlichen Begriffe der Malerei und der Musik identisch. Farben werden über Licht wahrgenommen. Licht ist in Frequenzen messbar, wie auch die Musik. Irgendwann merkte ich, dass Rhythmus, Tonhöhe und Akkorde meine Malerei beeinflussen und ich versuchte dem Phänomen auf den Grund zu kommen. Ich dachte ich wäre als erster auf den Zusammenhang von Musik und Malerei gekommen. Dann hörte ich von Goethes Farbenlehre, bis dato wusste nichts von seiner Farbenlehre, sah meine Gedanken aber durch seine Arbeit bestätigt. Frequenz, Dichte, Struktur und Form bedeuten in der Musik und in der Malerei ein und dasselbe. Farben lassen sich Tonarten zuordnen und umgekehrt. Zum malen höre ich ausschließlich alte Musik aus der Renaissance bis zur Wiener Klassik.
Immer noch zeichne ich gerne, fertige von unterwegs Skizzen von Landschaften, Gebäuden und ganz besonders Tieren an.











Links: Der Weg nach Eppenbrunn, Öl auf Leinwand 160x120cm
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen
Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.